So funktioniert OFIN

Banktransaktionen in Excel exportieren – in 3 einfachen Schritten. Read-only, keine Cloud-Speicherung, volle Datenhoheit.

Bank verbinden → Import klicken → Excel ist gefüllt.
Read-only. Keine Cloud-Speicherung. Du behältst die Hoheit.

1

Bank verbinden (PSD2 – sicherer Standard)

Du klickst im Excel-Add-in auf „Bank verbinden" und wählst deine Bank aus.

Die Anmeldung passiert direkt bei deiner Bank (inkl. 2-Faktor-Bestätigung/SCA).

Wir sehen weder Passwörter noch TANs.

2

Umsätze abrufen (Read-only)

OFIN ruft deine Kontoumsätze nur mit deiner Freigabe ab – nur lesend, ohne Zahlungsfunktionen.

Du wählst Zeitraum und Konto (z. B. „letzte 90 Tage") und startest den Import.

3

In Excel landen lassen (XLSX/CSV / Tabelle)

Die Daten werden direkt in deine Excel-Tabelle geschrieben (optional als CSV/XLSX-Export).

So kannst du sofort filtern, pivotieren, Kategorien vergeben oder Budgets auswerten.

Deine Daten bleiben unter deiner Kontrolle

Zero-Storage-Prinzip:

  • OFIN speichert keine Transaktionsdaten dauerhaft.
  • Deine Umsätze werden nur übertragen, damit sie in Excel ankommen – danach sind sie bei dir.
  • Du entscheidest, wo deine Excel-Datei liegt (lokal oder in deinem eigenen Cloud-Speicher wie OneDrive).

Read-only bedeutet:

  • ✅ Kontoinformationen & Umsätze lesen
  • ❌ Keine Überweisungen
  • ❌ Keine Zahlungen
  • ❌ Kein Zugriff auf Passwörter/TAN

Sicher verbunden über PSD2

Die Bankanbindung erfolgt über einen PSD2-konformen Partner.

OFIN nutzt diese Verbindung, um Daten abzurufen und an dich auszuliefern – ohne sie als Datensilo zu speichern.

Bereit zum Ausprobieren?

Early Access (Deutschland, read-only): Demo ansehen, Feedback geben, Founders-Preis sichern.

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